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Bergische Universität Wuppertal
Abt. 1.1 Forschungsförderung und Drittmittelverwaltung
42119 Wuppertal

Aktuelles

Mobilitätswende auf dem Land: Wissenschaftler*innen starten Befragungsphase [mehr]

Forschungsmagazin: OUTPUT Nr. 23 erschienen [mehr]

Bergische Messerproduktion soll intelligenter und umweltschonender werden [mehr]

Literatur und Langsamkeit: Wuppertaler Anglist erhält Förderung der VolkswagenStiftung [mehr]

Forschungsprojekt zur Radverkehrsinfrastruktur für Lastenräder [mehr]

Informationen zu Drittmittelanträgen und -projekten im Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Der Ausbruch der Corona-Virus-Pandemie wirkt sich in vielerlei Hinsicht auch auf die drittmittelfinanzierte Forschung an der BUW aus. Für Antragsteller*innen und Zuwendungsempfänger*innen stellen sich daher dieser Tage viele Fragen. Einige Fördermittelgeber und Projektträger haben mittlerweile Regelungen zum Umgang mit der derzeitigen Ausnahmesituation getroffen. Zudem hat die BUW Anfragen an die wichtigsten Drittmittelgeber und Projektträger gerichtet, um Klarheit im Blick auf alle projektübergreifend relevanten Fragen zu bekommen. Alle bislang eingegangenen Antworten sowie uns bekannte veröffentlichte Informationen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Sobald neue Informationen vorliegen, werden diese unter https://www.forschung.uni-wuppertal.de/ bekannt gegeben. Projektspezifische Fragen sind individuell zu klären. Die Abteilung 1.1 Forschungsförderung und Drittmittelverwaltung unterstützt Sie gerne dabei.

 

Was sollten Projektleiter*innen von Drittmittelprojekten derzeit beachten?

 

Generell empfehlen wir folgende Aspekte zu beachten:

·        Bitte prüfen Sie zeitnah und kontinuierlich, ob Verschiebungen oder Anpassungen in Ihren Drittmittelprojekten notwendig werden und welche notwendigen Maßnahmen sich daraus ergeben.

·        Bei absehbaren Veränderungen im Projektverlauf (z. B. Absage/Verschiebung von Veranstaltungen, deutliche Verzögerungen im Arbeitsplan) und/oder zu erwartenden Mehrkosten sollten Sie unverzüglich Rücksprache mit dem Fördermittelgeber bzw. dem zuständigen Projektträger halten, um sich entsprechend abzusichern.

·        Sobald absehbar ist, dass für das Jahr 2020 vorgesehene Mittel in diesem Jahr nicht vollständig aufgebraucht und auf die Folgejahre verschoben werden sollen oder sogar ein finanzieller Mehrbedarf in Ihrem Projekt infolge der Corona-Virus-Pandemie entsteht, empfehlen wir, entsprechende Anträge beim Projektträger/Fördermittelgeber schnellstmöglich zu stellen.

·        Bitte prüfen Sie bei geplanten Laufzeitverlängerungen auch, ob Vertragsverlänger¬ungen für Projektmitarbeiter*innen unter personalrechtlichen Gesichtspunkten möglich sind.

·        Um Haftungsrisiken zu minimieren, sollte hinsichtlich derzeit noch unverändert geplanter Reisen und Veranstaltungen innerhalb der nächsten Monate ebenfalls eine Abstimmung mit dem Fördermittelgeber bzw. dem zuständigen Projektträger erfolgen, bevor weitere Ausgaben getätigt werden.

·        Bei allen Fragen zu Ihren Projekten stehen Ihnen aber auch die Ansprechpartner aus Abteilung 1.1 Forschungsförderung und Drittmittelverwaltung jederzeit gerne zur Verfügung. https://www.forschung.uni-wuppertal.de/de/ansprechpartner.html

·        Alle Projektleiter*innen von und Mitarbeiter*innen in Drittmittelprojekten bitten wir, sich kontinuierlich über Änderungen auf dem Laufenden zu halten. Die neusten Informationen finden Sie unter https://www.forschung.uni-wuppertal.de/. 

 

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Die Bergische Universität betreibt auf unterschiedlichen Feldern internationale Spitzenforschung und bietet neben ihrem breiten Lehrangebot eine in den einzelnen Fächern sehr vielseitige Forschungslandschaft. Sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Forschung haben hier einen festen Platz.

Um ihre Stärken zusammenzuführen und auch die Wahrnehmbarkeit ihrer besonderen Potenziale und Leistungen voranzutreiben, hat die Bergische Universität ein fächerübergreifendes Forschungs- und Lehrprofil auf der Grundlage von sechs Profillinien entwickelt. Ihre Themen machen deutlich, dass eine Kernkompetenz unserer Universität in der interdisziplinären Verzahnung ihrer Forschungsaktivitäten liegt.

Institutionell verkörpert wird diese besondere Qualität einer jungen Universität der ‚kurzen Wege’ in Interdisziplinären Zentren und Instituten. Ein weiterer Ausdruck ihrer interdisziplinären Kompetenz sind die an der Bergischen Universität angesiedelten Sonderforschungsbereiche, Forschungsgruppen, Graduiertenkollegs und Forschungsverbünde.

Wissenschaftliche Forschung ist im Allgemeinen auf einen möglichst großen Freiraum angewiesen. Gleichwohl sind ihre Entdeckungen und Erkenntnisse kein reiner Selbstzweck, sondern dienen letztlich der Gesellschaft. Insofern kommt auch ihrem Transfer in Wirtschaft, soziale Institutionen etc. eine entscheidende Bedeutung zu.

Die Bergische Universität ist sich dieser Verantwortung sehr bewusst, und die Palette entsprechender Aktivitäten reicht hier von der Vermittlung von Erkenntnissen einzelner universitärer Projekte oder größerer Forschungsgruppen bis hin zu vertraglich fixierten Forschungskooperationen.